Emons Verlag
Der Emons Verlag wurde 1984 von Hermann-Josef Emons in Köln gegründet. Bereits im ersten Jahr brachte Emons mit dem Köln Krimi »Tödlicher Klüngel« von Christoph Gottwald den ersten deutschen Regionalkrimi auf den Markt. Mit dem Start der Köln Krimis, wurde der Emons Verlag zum Wegbereiter des »Regionalkrimis«. Mittlerweile gibt es im Emons Verlag über 80 regionale Krimireihen, die in ganz Deutschland angesiedelt sind. Seit 2009 spielen Emons Krimis auch im Ausland (Österreich, Schweiz, Spanien, Italien u.v.m.). Sogar internationalen Erfolg konnte der Verlag mit seinen Krimi-Publikationen erzielen. In den darauffolgenden Jahren hat der Verlag sein Repertoire um Reiseführer erweitert. Zum Beispiel die Reihe 111 erschien beim Emons Verlag. „111 Orte die man gesehen haben muss“Die zahlreichen Entdeckungsführer gibt es inzwischen für alle möglichen Orte rund um die Welt. Dabei steuert Emons das Auslandsgeschäft von Köln aus mit beachtlichem Erfolg. Auch Sachbücher hat der Verlag im Angebot. Besonders in Form von hochwertigen Bildbänden, die in Zusammenarbeit mit renommierten zeitgenössischen Fotografen entstanden. Die Qualität der Bücher blieb dabei nicht unbemerkt: Reinhard Matz‘ Fotobuch »Fassade. Köln« wurde 2005 mit dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet, und der Bildband »Woanders is auch scheiße!« mit Fotografien von Reinhard Krause errang den Deutschen Fotobuchpreis 2018/19 in Bronze. Der Band mit den Tatortfotos »Wenn es Nacht wird. Verbrechen in New York 1910-1920« bekam viel Lob und mediale Aufmerksamkeit. Vom Ruhrgebiet bis ins Saarland, von Hamburg bis New York, von Köln bis in die USA – Es war und ist dem Verlag ein großes Anliegen kostbare Fotografien mit historischem Wert zu publizieren, die dadurch erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden können.
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Grafit Verlag
Emons Verlag
Fesselnde Unterhaltung ... nicht mehr, aber auch nicht weniger will der Grafit Verlag mit seinen Büchern bieten. 1989 gegründet, war der Anspruch zunächst nicht so klar umrissen. In den ersten Jahren bildeten Hotelführer einen Schwerpunkt des Programms. Doch 1999 entschieden Verlagsgründer Dr. Rutger Booß und seine Mitarbeiterinnen, sich zukünftig ausschließlich der Bekämpfung von – natürlich fiktiv begangenen – Verbrechen zu widmen. Von Beginn an war es ein besonderes Anliegen, den deutschsprachigen Krimi aufzubauen und zu entwickeln. In der Anfangszeit handelte es sich in der Tat um Aufbauarbeit – in den Neunzigerjahren des letzten Jahrhunderts war Kriminalliteratur ein fast nicht existentes Genre im Buchmarkt und erst recht der deutsche Krimi fristete ein kümmerliches Dasein. Doch nicht zuletzt dank der Erfolge der »Eifel-Krimis« von Jacques Berndorf – die Geschichten über Siggi Baumeister stürmten regelmäßig die Bestsellerlisten –, begann der Krimimarkt zu boomen. Auch anderen Grafit-Autoren gelang es daraufhin binnen kürzester Zeit, den deutschen Kriminalroman maßgeblich zu prägen und ihm zu enormer Popularität zu verhelfen. Erwähnt seien in diesem Zusammenhang unter anderem Jürgen Kehrer, der geistige Vater des münsterschen Privatdetektivs Georg Wilsberg, oder die Erfinderin der beliebten Maria-Grappa-Reihe, Gabriella Wollenhaupt. Heute ist die Krimilandschaft unüberschaubar groß, fast nach dem Motto »Jedes Dorf bekommt seine Leiche«. Der Grafit Verlag legt aber weniger Wert darauf, dass jedem Dorf ein Verbrechen angedichtet wird, als vielmehr, dass gute und spannende Geschichten erzählt werden – die durchaus auch schon mal den Rahmen des Genres sprengen dürfen. So finden sich neben zeitgenössischen Krimis und Thrillern auch historische und zeitgeschichtliche Romane im Grafit-Programm, die sich nicht in die Genreschublade legen lassen, aber fesselnde Unterhaltung vom Feinsten bieten. Daran ändert auch der Umzug vom langjährigen Standort Dortmund in die Rheinmetropole Köln nichts. Denn dort hat Grafit 2019 unter dem Dach des Emons Verlags eine neue Heimat gefunden. Tel: +49 (0)221 56977 0 Fax: +49 (0)221 56977 190 Mail: info@grafit.de www.grafit.de





